Was ist ein Panorama?

Panoramen bieten die Möglichkeit, neue und ungewohnte Ansichten festzuhalten. Um Nachzuvollziehen, wie so etwas funktioniert, an dieser Stelle einige Illustrationen im drei Wege Schritt:

1. Aufnahme der Einzelbilder. Dabei gilt: Kamera ruhig halten (Hilfe), beim Aufnahmen nicht um sich selbst drehen, sondern die Kamera als Drehachse verwenden. Diese sollen sich dabei etwas überschneiden, idealerweise etwa 20% eines Bildes. Wenn möglich, sollte auf den Einsatz der Automatik beim Scharfstellen und bei der Belichtung verzichtet werden und stattdessen die Werte “unendlich” bei der Schärfe und einen Mittelwert bei der Belichtung eingesetzt werden. Bei bedecktem Himmel kann die Belichtung jedoch vernachlässigt werden, da die Software dies ausgleichen kann.

einzeln.jpg

2. Zusammensetzen (lassen) der Bilder mit einer dafür geeigneten Software, ich mache das mit Panorama-Studio (Demoversion hier). Von Hand zusammen gesetzt würde das so aussehen:

zusammengesetzt.jpg

3. Die Software nimmt nun Anpassungen vor und sucht automatisch die Übergänge. Von Hand müssen nun noch einige manuelle Korrekturen vorgenommen worden und zum Ende wird das Panorama zurecht geschnitten. So sieht dann das fertige Bild aus:

elbstrand5-03-2008.jpg

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